Richtig investieren – aber wie?

Jeder Kunde möchte mit seinem Geld natürlich eine möglichst hohe Rendite erzielen. Von Banken und Finanzdienstleistungsunternehmen erhalten Anleger jedoch meistens subjektive Anlagevorschläge.

Verbraucher sind also verunsichert und wissen nicht, wie sie richtig investieren sollen.

Was ist nun die richtige Anlagestrategie und welche Anlageformen sind in welcher wirtschaftlichen Situation von Vorteil?

Anleger stehen vor vielen Fragen und werden mit diesen Fragen häufig alleine gelassen. Leider wollen die Anlageberater oft nur Provisionen kassieren und raten daher immer wieder zu den gleichen Anlageformen.

Wer jedoch richtig investieren will, sollte sich nicht auf die Empfehlungen der Berater verlassen. Dennoch können Interessenten mit einigen Tricks richtig investieren und mehr aus ihrem Kapital machen. Nachfolgend erfolgt eine Erläuterung der besten Vorgehensweisen.

Richtig investieren – So machen Anleger mehr aus ihrem Kapital

Grundsätzlich sollten sich Anleger von dem Gedanken lösen, dass sie nur in eine Anlageform investieren. Viele Banken und Finanzdienstleistungsunternehmen erklären ihren Kunden, dass Aktien und Investmentfonds langfristig die höchste Rendite erzielen. Diese Aussage ist alleinstehend richtig.

Dennoch ist es fatal, wenn Kunden ihr gesamtes Kapital ausschließlich in Aktien und Investmentfonds investieren. Ebenso falsch ist es jedoch, das Geld ausschließlich konservativ und sicher anlegen zu wollen.

Mit beiden Anlagestrategien lässt sich nachhaltig keine gute Rendite erzielen. Viele Anleger möchten außerdem nicht in Aktien investieren, weil sie schlechte Erfahrungen damit gemacht haben. Auch Gold oder andere Edelmetalle schließen die meisten Kunden vor einer Anlageentscheidung kategorisch aus.

Interessenten, die richtig investieren möchten, sollten ihre bisherigen Erfahrungen dabei vorerst vergessen. Die richtige Investition wird durch eine Mischung verschiedener Anlageformen erreicht. Verbraucher sollten ihr Kapital also immer gut aufteilen.

Die richtige Investition besteht aus mehreren Komponenten. Wenn ein Kunde zum Beispiel über 20.000,00 EUR verfügt, sollte er ca. 5.000,00 EUR möglichst konservativ und liquide anlegen. Dieses Geld dient als Reserve, welche immer verfügbar ist. Weitere 5.000,00 EUR sollten in Aktien und Investmentfonds investiert werden.

Diese 5.000,00 EUR sind eine langfristige Investition, die über viele Jahre eine möglichst hohe Rendite erzielt. Die anderen 10.000,00 EUR können in Immobilien und Edelmetalle angelegt werden. Auf den ersten Blick ergibt diese Vorgehensweise wenig Sinn. Wer sich jedoch mit der Funktionsweise der Finanzmärkte näher beschäftigt, wird feststellen, dass auf diese Weise langfristig die höchste Rendite erzielt werden kann.

Wenn die Kurse am Aktienmarkt fallen, sind die Renditen für konservative Anlagen in der Regel hoch. Hohe Aktienkurse haben außerdem in der Regel Auswirkungen auf die Preise von Edelmetallen. Statistisch gesehen profitieren Anleger bei dieser Vorgehensweise in jeder wirtschaftlichen Lage und erzielen im Durchschnitt eine sehr gute Rendite.

Außerdem sollten Interessenten auch in den einzelnen Anlageformen richtig investieren.

Investmentfonds – ist das spanisch?

Das beste Beispiel dafür ist die Investition in Investmentfonds. Ein Investmentfonds streut das Risiko der Anleger, da er in viele verschiedene Werte investiert. Dennoch kann auch der Kurs eines Investmentfonds natürlich fallen.

Wer sich hier doppelt absichern will, sollte den Fonds monatlich besparen. Auf diese Weise profitieren Sparer vom sogenannten Durchschnittskosteneffekt. Mit jeder Rate reduzieren sich die durchschnittlichen Kaufkosten, wenn der Kurs fällt. Somit kann langfristig eine gute Rendite erzielt und ein möglicher Verlust minimiert werden.

Investmentfonds sind daher für die einmalige Anlage wenig geeignet.

Ein weiteres Beispiel lässt sich bei den konservativen Anlageformen anführen. Kunden sollten in niedrigen Zinsphasen ihr Geld nur kurzfristig anlagen. Sind die Zinsen sehr hoch, sollten lange Anlagezeiträume gewählt werden.

Kunden müssen außerdem am Aktienmarkt immer antizyklisch investieren. Leider tendieren die meisten Aktionäre dazu, Geld zu investieren, wenn die Aktien schon einige Zeit gestiegen sind.

Eine Anlage in Aktien lohnt sich jedoch vor allem dann, wenn der Aktienmarkt „am Boden“ ist.

Kunden, die sich an diese Empfehlungen halten, werden nachhaltig gute Erträge erzielen. Es gibt außerdem immer wieder neue und aktuelle Anlageempfehlungen. Die besten Empfehlungen erhalten Interessenten von unabhängigen Finanzdienstleistern.…

Anfängerartikel: Die Deutsche Börse – Was ist das denn jetzt eigentlich?

Begriffsklärung: Deutsche Börse

Die Deutsche Börse in Frankfurt am Main hat die Kernfunktion der Entwicklung und des Betriebs von Plattformen, Abwicklungssystemen und Teilnehmernetzwerken für verschiedene Börsen. Sie ist der Knotenpunkt des Aktienhandels in Deutschland.

Die deutsche Börse in Berlin
Die deutsche Börse in Berlin

Außerdem ist sie Träger der Frankfurter Wertpapierbörse, eine öffentlich rechtliche Einrichtung, an der sie als AG selber gelistet ist.

Die Deutsche Börse AG ist zudem im DAX gelistet, dem wichtigsten deutschen Aktienindex, in dem die 30 umsatzstärksten Aktienunternehmen aus Deutschland eingetragen sind. Der DAX wiederum ist eine eingetragene Marke und gehört als Produkt der Deutsche Börse AG.

Die Deutsche Börse AG wurde 1993 aus der Frankfurter Wertpapierbörse AG gegründet. Das Unternehmen beschäftigt rund 3.500 Mitarbeiter und hat einen Umsatz von knapp 2 Mrd. Euro. Nur ca. 5% der Aktien der Deutschen Börse AG werden von dem Unternehmen besessen, 90% sind in Streubesitz.

Der Sitz der Deutschen Börse AG befindet sich mittlerweile nicht mehr in der Frankfurter Innenstadt, sondern im nahe gelegenen Eschborn.

Dieser ist nicht zu verwechseln mit dem bekannten Handelssaal der Frankfurter Wertpapierbörse, der sich in Frankfurt befindet und aus den Medien wohlbekannt ist.

Die Deutsche Börse AG betreibt die elektronische Handelsplattform Xetra und ist 50-prozentige Eigentümerin der Terminbörse Eurex.

Außerdem ist sie Eigentümerin von Clearstream, einem Wertpapierabwickler, der in die Abwicklung, Verwaltung und Verwahrung von Wertpapieren spezialisiert ist. Auch stellt die Deutsche Börse AG über Tochterunternehmen Computer und Netzwerke bereit bzw. entwickelt Software für Kunden, mehr dazu bei unserem Aktienratgeber.

Ein weiterer Geschäftszweig der Deutschen Börse AG ist die Analyse von Wertpapierkursen und die Bereitstellung aller möglichen Informationsprodukte (Market Data & Analytics).

Auf der Internet-Seite der Aktien-Analyse – dem Recherche-Werkzeug für Ihren persönlichen Anlageerfolg

Unsere unabhängigen Analysten beobachten täglich die neuesten Geschäftsentwicklungen von über 400 der wichtigsten deutschen und internationalen Unternehmen. Daraus erstellen sie ausführliche Analysen mit allen wichtigen Kennzahlen – exklusiv für die Abonnenten der Aktien-Analyse.

Dank der monatlich aktualisierten Timing-Einstufungen wissen Sie als Anleger immer genau, bei welchen Aktien sich der Einstieg lohnt.

Außerdem stellen wir Ihnen verschiedene Analagestrategien vor. Musterdepots dazu finden Sie in einer extra Beilage, die Sie mit jeder Ausgabe der Aktien-Analyse zugeschickt bekommen.
Nutzen Sie die Aktien-Analyse als wertvolles Recherche-Werkzeug, und steigern Sie Ihren Gewinn mit Aktien.…

Wohin geht der DAX? Entscheidungshilfen!

Warum Du gerade JETZT in den Dax investieren solltest!

Na das nennen selbst hartgesottene Profis eine echte Reaktion im Bulltrend !! 400 DAX Index Punkte stellen immerhin eine 5%-ige Reaktion in 2 Tagen dar, ein Schelm wer dabei an die Regeln für die Beschreibung eines Crashs denkt?

Knapp über der 7600 schließen wir heute den DAX Tag ab, doch diese Marke ist u.E. gänzlich unwichtig – es sei denn Sie sehen hier eine psychologische Marke, doch solche Marken sind gekennzeichnet durch Kurzlebigkeit.

Wichtig sind in den nächsten Tagen 2 Punkte: Zu einen darf der DAX nicht unter die 7520 Punkte fallen, dann würde – mit vielen Zwischenstops – gar die 7180 drohen und bei Unterschreiten der 7400er Marke käme sicherlich die Bereitschaft der Spekulanten auf weitere Shorts zu probieren und einen Test der 200Tage-Linie bei ca 6700Punkten zu wünschen?!

Der andere markante Punkt für den DAX Index stellt u.E. die 7750 dar. Der DAX sollte sich – will er sich nicht in eine längere Konsolidierung begeben und die o.g. Hoffnung der Bären voran treiben – zügig, heisst am besten in den nächsten 5 Handelstagen, über die erwähnte 7750 nach oben heraus bewegen und dort gar nicht lange verharren, denn solch eine enge Entscheidungsrange von im Grunde gerade einmal 230 Punkten stellt aus Sicht der Anleger immer eine schöne Hilfe für die nächsten Wochen dar. Hoffen wir gemeinsam, dass unsere Gedanken richtig sein werden.

Allen Anlegern und Lesern dieser Seite wuensche ich: Viel Spass, gute Nerven und FETTE BEUTE !
Dieser Artikel dient ausschließlich Informationszwecken und stellt insbesondere keine Werbung, Empfehlung, Finanz- oder sonstige Beratung dar und ist keine Aufforderung zu einem Kauf oder Verkauf von Wertpapieren oder von Finanzinstrumenten.

Es handelt sich nicht um eine Empfehlung oder Publikation im Sinne des Wertpapierhandelsgesetzes. Hiermit wird ausdrücklich jegliche Verantwortung aus Handlungen nach dem Lesen des Artikels abgelehnt. Vervielfältigung und Abdruck der Artikel nur mit schriftlicher Genehmigung des Verfassers erlaubt.…

Lohnt sich ein Aktienratgeber?

Welchen Aktienratgeber sollte ich mir als Anfänger zulegen?

Lassen Sie uns beide Szenarien durchspielen. Nehmen wir einmal an, dass Sie nur „Aktienvermögen für Otto Normalverdiener“ besitzen und das daraus Gelernte anwenden.

Dann sind Sie als Aktien-Anfänger bestens gerüstet, das spiegelglatte Börsenparkett zu betreten, um risikoarm in Aktien zu investieren.

Und wenn Sie nur „Charttechnik – Die »Technische Analyse« für Otto Normalaktionär“ anwenden? Dann werden Sie Ihre bisherige Strategie um eine Gewinnoptimierung per Chartanalyse ergänzen. Es geht in diesem Werk nicht darum, die Grundkenntnisse für einen Start an der Börse zu erlernen. Sie erhalten sozusagen eine Ausbildung zum Charttechniker!

Und wenn Sie beide Börsen-Ratgeber Ihr Eigen nennen, dann besitzen Sie zwei sich wunderbar ergänzende Werke, die Sie als Aktien-Anfänger von null auf 100 bringen. Schritt für Schritt werden Sie ins Aktien handeln eingeführt und steigen mit der Erlernung der Charttechnik sofort in eine höhere Liga auf. Werk I hilft Ihnen kapitale Gewinne zu erzielen – die Technik aus Werk II ermöglicht Ihnen, diese Gewinne zu optimieren, zu verdoppeln bis hin zu..

Dabei benötigen Sie keinerlei Börsen-Vorkenntnisse. Meine Aktien Ratgeber sind leicht verständlich geschrieben. Ich verwende garantiert kein Börsenkauderwelsch und wenn doch, so wird es in einer Fußnote erklärt!

Kurse bewegen sich nie linea sondern man spricht von einem "Trend".
Kurse bewegen sich nie linea sondern man spricht von einem „Trend“.

Beide Werke lassen Sie zu einem souveränen Aktionär werden, der nicht mehr auf dubiose und vielversprechende Tipps anderer angewiesen ist. Sie wissen, was Sie tun und deshalb werden Sie dann Erfolg haben.

Beim Aktien kaufen und verkaufen werden Sie sich auch viel sicherer fühlen. Vorbei sind die Zeiten, in denen Sie das Aktien handeln mit hochrotem Kopf und zittrigen Händen hinter sich bringen mussten.

Und obwohl die Chartanalyse den Ruf einer sehr schwierigen Disziplin hat, werden Sie mit ihr zurechtkommen – sie sogar beherrschen. Und sich nie wieder mit den fundamentalen Daten und ihrer Interpretation herumschlagen müssen.

Auf die widersprüchlichen Börsennachrichten und Empfehlungen werden Sie in Zukunft pfeifen. Sie gehen Ihren eigenen Weg und sehen per »Technischer Analyse« immer ein Stück weit in die Zukunft, um dann sicher und rechtzeitig Ihre Anlageentscheidungen zu treffen.
Und was anfänglich so schwierig erschien, wird Ihnen mit der Zeit in Fleisch und Blut übergehen. Ihre Analyse für einige Aktienpakete wird Sie nicht einmal eine halbe Stunde kosten.…

Wie steht es eigentlich um den japanischen Yen?

Japanischer Yen zeigt Stärke!

Trotz Naturkatastrophe und Atomunglück konnte der Yen in den vergangen Monaten deutlich gegenüber dem Euro zulegen.

Der Euro hatte vor einem Monat unmittelbar nach dem EZB-Zinsentscheid und dem angekündigten Rücktritt des deutschen EZB-Chefvolkswirts Stark herbe Verluste einstecken müssen, wie im aktuellen Research der DekaBank mitgeteilt wurde.

Von diesen habe er sich weitgehend erholt: Gegenüber den meisten großen Währungen konnte er im Monatsvergleich sogar zulegen.

Doch einer zeigte sich störrisch: der Japanische Yen. Dieser stieg nochmals um rund 0,5 % gegenüber der Gemeinschaftswährung an.

Ein Blick auf die Gewinner der Lehman-Krise 2008/ 2009 zeigt überdies, dass es auch damals die Devise aus dem fernen Osten war, die gegenüber dem Euro die stärksten Wertzuwächse verbuchte.
Leistungsbilanz und Liquidität machen’s möglich

In der aktuellen Schuldenkrise mutet das merkwürdig an. Denn die Japaner verzeichnen Staatsschulden im Verhältnis zum nominalen Bruttoinlandsprodukt (BIP) in Höhe von über 200 %.

Das liegt z.B. deutlich über dem Wert Griechenlands. Auch bewegen sich die Budgetdefizite Nippons zurzeit bei rund 10 %. Sie sind damit etwa doppelt so hoch wie die Eurolands.

Weshalb ist der Yen aber dann so gefragt?

Es sind im Wesentlichen drei Gründe, die seine Stärke ausmachen

Erstens ist Japan Nettogläubiger gegenüber dem Ausland. Bereits seit 1981 häufen die Japaner jedes Jahr Leistungsbilanzüberschüsse von im Durchschnitt 2,7 % des nominalen BIP an.

Damit haben sie wie keine andere Nation im Rest der Welt Vermögen aufgebaut. Dies birgt eine hohe Wahrscheinlichkeit, dass im Krisenfall Japaner ausländische Gelder zurück in die Heimat holen.

Und allein diese Überlegung reicht aus, dass internationale Anleger derzeit den Yen suchen und bereit sind, für ihn mehr zu zahlen.

Zweitens wurden in der Vergangenheit häufig so genannte „Carry Trades“ durchgeführt, die jetzt wieder zurückgedreht werden. D.h.:

Früher wurden billige Yen-Kredite aufgenommen, diese Yen daraufhin in andere Währungen getauscht und das Geld höher verzinslich im Ausland angelegt.

In Zeiten erhöhter Unsicherheit werden solche Positionen geschlossen, die Yen-Kredite wieder zurückgezahlt.

Hierdurch entsteht zusätzliche Yen-Nachfrage mit entsprechendem Aufwärtsdruck auf den Preis der Währung.

Drittens steht der Yen unter den meistgehandelten Währungen weltweit auf Platz 3 – hinter US-Dollar und Euro. Knapp 10 % der tägliche Devisenmarktumsätze finden in der Währung Japans statt. Und in Zeiten hoher Unsicherheit ist Liquidität Trumpf.

Zugegeben: Der Euro wird etwa doppelt so viel gehandelt und steht trotzdem schlechter da.

Aber: Euroland hat nicht die gleichen Auslandsforderungen wie Japan und ist von der Krise auch stärker betroffen als die Asiaten. Nach der Krise schwächer, aber nicht schwach.

Der Yen sollte mit dem Abklingen der Krise wieder schwächer werden, zumal das die Deflationssorgen Nippons mindern würde. Doch schwächer heißt nicht schwach.

Der hohe Leistungsbilanzüberschuss ist in einer Phase, in der wir nach einem neuen Ausgleich in der Weltwirtschaft suchen („Rebalancing“) ein gewichtiger Grund, warum der Japanische Yen relativ gerade im Vergleich zur Zeit vor der Lehman-Krise stark bleiben sollte.…